Die Webseite

Die Ausgangslage

Die alte Homepage des Kepler­-Gymnasiums weist weder eine solide inhaltliche Strukturierung, noch ein einheitliches Gestaltungsraster auf. Des Weiteren ist keine einheitliche Typografie oder durchgängige grafische Gestaltung vorhanden; so sind beispielsweise Überschriften und Hyperlinks nicht voneinander zu unterscheiden, da sie teilweise auf gleiche Art ausgezeichnet werden. Ein erhebliches Manko des Webauftritts stellt das Fehlen eines Content­Manage­ment­Systems (CMS) dar, was das Aktualisieren der Seiteninhalte umständlich und zeitraubend gestaltet. Aus gestalterischer Sicht und unter Beachtung der Usability erfüllt der Webauftritt des Kepler­Gymnasiums daher keineswegs die Ansprüche ei­ner zeitgemäßen Internetpräsenz.

Anforderungen an den neuen Webauftritt

Die neue Internetpräsenz soll sich nahtlos in das neue Erscheinungsbild des Kepler­-Gymnasiums einfügen und eine einheitliche Gestaltung aufweisen. Technisch betrachtet muss sie für die Verantwortlichen leicht zu administrieren sein sowie über ein Redaktionssystem verfügen, welches es Personen erlaubt Inhalte zu er­stellen, zu kontrollieren oder freizugeben. Um sich auch in der Zukunft neuen Gegebenheiten anpassen zu können ist es notwendig, das System so zu gestalten, dass es problemlos erweiterbar ist.

 

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Informationsarchitektur des Webauftritts

Das Rektorat sowie andere Nutzer mit administrativen Rechten speisen Inhalte in die Datenbank ein. Das Back­- und Frontend des Internetauftritts greifen auf diese Daten zurück um Informationen an Schüler, Eltern, Lehrer und andere Mitarbeiter weiterzuleiten. Nutzer mit redaktionellen Rechten, beispielsweise Schülerzeitung oder Elternbeirat, können mithilfe des Online­-Backends Inhalte verfassen. Diese werden von administrativen Nutzern geprüft und schließlich ebenfalls in die Datenbank für die weitere Verwendung durch das Web­-Frontend eingepflegt. Generell beschränkt sich das Menü auf 2 Subebenen, um Übersichtlichkeit und Verständlichkeit zu gewähr­leisten. Auch im weiteren Ausbau der Internetseite dür­fen aus diesen Gründen keine weiteren Unterebenen eingebunden werden.

Für die endgültige und online gestellte Webseite mussten einige Anpassungen der Informationsarchitektur und inhaltlichen Aufteilung vorgenommen werden.