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Jeder Mensch hat Begabungen – ob wir sie erkennen und fördern, liegt an uns. Einer Schülerin und einem Schüler des Kepler-Gymnasium wurde bestätigt, dass sie besondere Begabungen besitzen, indem sie am 17. April 2026 in das TiL-Stipendienprogramm aufgenommen wurden. Sie sind ein „Talent im Land - Bayern“.
Im Rahmen eines feierlichen Festaktes in der Allerheiligen-Hofkirche der Residenz in München wurde Ksenia Boronina (10. Jgst.) und Muhammadali Mammadrahimli (11. Jgst.) die Urkunde überreicht. Besonders stolz waren alle 35 neuen Stipendiatinnen und Stipendiaten, dass sie ihre Urkunde von Anna Stolz, der Bayerischen Staatsministerin für Unterricht und Kultus, überreicht bekamen. Die betreuenden Lehrkräfte Matthias Eckert und Tamara Lax ließen es sich nicht nehmen, ihre Schützlinge zu dem besonderen Anlass nach München zu begleiten, und sind überwältigt, dass es auch in Zeiten des Heranwachsens der Künstlichen Intelligenz Jugendliche gibt, die den Wunsch haben, ihre eigenen Stärken zu erkennen, diese auszuweiten ihre eigene menschliche Intelligenz für die Gesellschaft einzusetzen. Das Kepler-Gymnasium hat sich seit vielen Jahren als Ziel gesetzt, besonders interessierte und besonders begabte Schülerinnen und Schüler zu fördern und zu fordern. Dieses Engagement zeigt Wirkung, da selten zwei Schüler einer Schule in einem Jahr in das Stipendienprogramm aufgenommen werden. Dieser Text wurde ohne den Einsatz von KI geschrieben.
Tamara Lax (Koordinatorin der Begabtenförderung am Kepler-Gymnasium Weiden)












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