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auf der Homepage des Kepler-Gymnasiums Weiden.

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 Überblick über die aktuellen Mitteilungen:

  • Kepler Schüler beim Schüler-Cross-Lauf erfolgreich (mehr...)
  • Frischer Wind am Kepler Gymnasium (mehr...)
  • Kepler-Gymnasium erneut "Landesbeste Schule" beim Geschichtswettbewerb  (mehr...)
  • Kepler Tennis Mädchen erreichen den 2. Platz in Nordbayern (mehr...)
  • „Viele schaffen mehr“: 4.182 Euro für nachhaltiges Schüler-Café am Kepler-Gymnasium Weiden (mehr...)
  • Et ça continue…! 40 Jahre Schüleraustausch mit Issy-les-Moulineaux am Kepler-Gymnasium - Gute Karten für die deutsch-französische Freundschaft! (mehr...)
  • Das P-Seminar ,,Conscious Living'' besucht das Heilpädagogische Zentrum in Irchenrieth (mehr...)

 

 Kepler Schüler beim Schüler-Cross-Lauf erfolgreich

Zwölf Staffeln vom Kepler Gymnasium nahmen am Mittwoch 02.10.2019 am Weidener-Schüler-Cross-Lauf teil. Auf dem Gelände der DJK Weiden musste jeder Teilnehmer der Altersklasse U12 eine Runde a 1000m laufen, in den Altersklassen U14 und U16 wurden 2 Runden gelaufen.  Gewertet wurden die Zeiten als Staffelwettbewerb mit vier Teilnehmern. Hervorragende 3. Plätze bei den Mädchen erreichten  die U12 (Lea Kreutzer, Magdalena Heiß, Lenora Orlowski, Stephanie Kemp, Katharina Miller, alle 6a) und U14 (Alina Lang, Leonie Ruhland, beide 8c, Emilie Dobmeier, Karina Burchatzky, beide 7c) Staffeln. Die U16 Staffel der Jungs mit Milan Uzman, Damian Musiol, Jonas Krämer und Hannes Liebermann (alle 9b) wurde knapp hinter dem Siegerteam  Zweiter. Einen souveränen Sieg konnte sich die U12 Staffel männlich mit Paul Siegert, Jonas Pühler, Max Kaufmann und Bastian Schießl , alle 7a, erlaufen. 

Herzlichen Glückwunsch an alle Teilnehmer für die tollen Leistungen! 

 

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 Frischer Wind am Kepler-Gymnasium


An unserer Schule traten 6 Studienreferendarinnen bzw. -referendare mit den Fächern Englisch, Französisch, Spanisch und Geschichte ihren Schuldienst an. Nach bestandener wissenschaftlicher Prüfung (1. Staatsexamen) werden sie zwei Jahre lang in der Praxis des Lehrens ausgebildet und schließen dann mit dem 2. Staatsexamen ihren Vorbereitungsdienst ab. Sie erhalten neben dem Unterricht in ihren Fächern auch eine fundierte Ausbildung  in Schulkunde und Schulrecht, in Grundfragen staatsbürgerlicher Bildung, in Pädagogik und in Pädagogischer Psychologie. Hinzu kommen Unterrichtstunden in Stimm- und Sprecherziehung. Ebenso werden sie im Fach Schulspiel und in verschiedenen Präsentationstechniken fortgebildet. Das schulische Leben am Kepler-Gymnasium wird vom Engagement der jungen Lehrkräfte in jeder Hinsicht profitieren. 

 

Das Team um Schulleiterin Sigrid Bloch (Siebte von rechts), die die jungen Lehrkräfte in Schulkunde und Schulrecht unterrichten wird, hieß die neuen Kolleginnen und Kollegen  herzlich willkommen. 

Einen guten Start wünschen (von links):

Tobias Wagner (Seminarlehrkraft Geschichte), Martina-Schlemmer-Baade (Seminarlehrkraft Deutsch, stellvertretender Seminarvorstand), Manuela Beck (Seminarlehrkraft pädagogische Psychologie), Astrid Bauer (Seminarlehrkraft Pädagogik), Veronica Ellerbeck (Seminarlehrkraft Englisch), Daniela Müller-Baltzer (Seminarlehrkraft Französisch), Susanne Reber (Seminarlehrkraft Spanisch), Birgit Stiegler (Seminarlehrkraft staatsbürgerliche Bildung)

Alle Referendarinnen und Referendare auf einen Blick: 

Fächer Englisch und Geschichte: Demuth Katharina, Mayr Maximilian; 

Fächer Englisch und Französisch: Delia Rößler; 

Fächer Englisch und Spanisch: Thiede Ronja; 

Fächer Französisch und Spanisch: Iglesias Lopez Manuel, Völk Sarah 

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Kepler-Gymnasium erneut "Landesbeste Schule"

Am 12.09.2019 wurde das Kepler-Gymnasium erneut als „Landesbeste Schule“ beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten ausgezeichnet. Die Schülerinnen Susann Grochowina und Teresa Bodenmeier sowie der Schüler Sebastian Kneidl (alle Q12) wurden für ihre Arbeit „Neues Glück im Tal des Todes“ – eine Untersuchung zur sozialen Praxis der Vergangenheitsbewältigung am Beispiel der Rebesiedelung der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg“ geehrt.

Die Arbeit mit dem Titel „Die Durchführung und die Auswirkungen der Reformation im Fürstentum Pfalz-Neuburg rund um den imposanten Pfalzgrafen Ottheinrich“ der Schülerin Christine Greger (Q11) wurde zudem mit einem Förderpreis prämiert. 

Aufgrund dieser Erfolge verlieh das Komitee bereits zum vierten mal den Titel „Landesbeste Schule“ an unser Kepler-Gymnasium. Herzlichen Glückwunsch zu dieser tollen Leistung und Dank an die betreuenden Fachlehrer Herrn Runkel und Herrn Obermayer.

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Kepler Tennis Mädchen erreichen den 2. Platz in Nordbayern

Die Wettkämpfe in der Sportart Tennis sind – besonders dann, wenn eine Mannschaft immer weiter kommt – erfahrungsgemäß gegen Ende eines Schuljahres angesetzt.
Nachdem die Mädchen den Stadt- und den Regionalausscheid, das Bezirksfinale und die 1. Qualifikationsrunde in Nürnberg (gegen das Melanchton-Gymnasium) für sich entschieden, mussten sie sich wie bereits im letzten Schuljahr mit dem Friedrich-Dessauer-Gymnasium Aschaffenburg messen.
Die Mädchen aus Aschaffenburg haben ob ihrer Leistungen in den Vereinen bessere Leistungsklassen und traten wieder geschlossen an. Nach ambitionierten Spielen mussten sich die Kepler-Mädchen 1:5 geschlagen geben.
Mit dem somit errungenen 3. Platz auf Bayernebene konnte man aber dennoch zufrieden die Heimreise antreten.
Für das Kepler spielten: Kullmann Johanna, Kullmann Maya, Reis Victoria, Hentschke Sarah und Reber Antonia. Herzlichen Glückwunsch!

A. Kormann [Schuljahr 2018/19]

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„Viele schaffen mehr“: 4.182 Euro für nachhaltiges Schüler-Café am Kepler-Gymnasium Weiden

Weiden. 4.182 Euro von 29 Unterstützern ist das Ergebnis einer Crowdfunding-Aktion des Kepler-Gymnasiums Weiden auf der Crowdfunding-Plattform „Viele schaffen mehr“ der Volksbank Raiffeisenbank Nordoberpfalz eG.

Unter dem Projektnamen „Nachhaltiges Schüler-Café am Kepler-Gymnasium Weiden“ sollten 3.000 Euro an Spendengeldern gesammelt werden – am Schluss wurden es sogar 4.182 Euro. Die Umwelt AG wird mit den Spenden in Zusammenarbeit mit dem P-Seminar "Nachhaltigkeit" sowie den FOS-Gestaltern von der FOS/BOS-Weiden ein Schüler-Café am Kepler-Gymnasium ins Leben rufen. Es soll dabei ein Raum geschaffen werden, in dem sich Schülerinnen und Schüler zurückziehen können, um in ruhiger Atmosphäre einen Kakao oder Kaffee zu genießen - im Rahmen der offenen Ganztagsschule ein wichtiger Punkt. Gleichzeitig soll der Aspekt der Nachhaltigkeit in möglichst vielen Bereichen des Cafés verfolgt werden. Durch den Aspekt der Nachhaltigkeit - z.B. durch den Verkauf von fairem Kaffee und Kakao - soll die Welt ein Stückchen besser gemacht werden - und v.a. auch die Schüler/innen auf dieses Thema aufmerksam machen. So wird bspw. Frauen in Ruanda zu einem sicheren Einkommen verholfen.

Das Kepler-Gymnasium vertreten durch Direktorin Sigrid Bloch sowie den Lehrern Tamara Lax und Michael Schmid und einigen Schülern dankte den Förderern und den örtlichen Firmen für die großartige Unterstützung aber natürlich auch der Bank, die das Crowdfunding und somit das Café möglich gemacht und tatkräftig unterstützt hat. Weiterlesen...

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Et ça continue…! 40 Jahre Schüleraustausch mit Issy-les-Moulineaux am Kepler-Gymnasium - Gute Karten für die deutsch-französische Freundschaft!

Während des alljährlich stattfindenden Schüleraustauschs mit dem Collège de la Paix in Weidens Partnerstadt Issy-les-Moulineaux (14. – 22. März) besuchten 23 Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen viele Sehenswürdigkeiten der französischen Hauptstadt, z.B. den Eiffelturm, die Kathedrale Notre-Dame-de-Paris, das Centre Pompidou, das neue Quartier des Halles sowie den weltberühmten Louvre oder das Orsay-Museum. Ein ganz besonderes Highlight war eine Führung durch den Hauptsitz der Unesco. Weiterlesen...

B. Memmel [Schuljahr 2018/19]

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Das P-Seminar ,,Conscious Living'' besucht das Heilpädagogische Zentrum in Irchenrieth

Am Dienstag, den 28.05.2019, haben wir, das P-Seminar ,,Conscious Living'' zusammen mit Frau Lax das Heilpädagogische Zentrum in Irchenrieth besucht.

Gleich nach der Ankunft wurden wir freundlich empfangen und die erste Führung durch die Werkstatt konnte wie geplant um 9.30 Uhr begonnen werden. Herr Weitzel zeigte uns erst einen Bereich der Werkstätte, in dem kleine Objekte, wie zum Beispiel Federn, Schrauben und Dichtungen zusammengesetzt wurden.
Die dort arbeitenden Männer und Frauen waren sehr freundlich zu uns und haben uns sowohl ihre Arbeit gezeigt, als auch von ihrem Leben (z.B. Wohnsituation, Freizeit, Arbeitsalltag etc.) erzählt. Es wurde uns vor allem von Ausflügen und gemeinsamen Freizeitaktivitäten, wie auch von der ein oder anderen gewonnenen Goldmedaille beim Schwimmwettbewerb berichtet. Bei der Arbeit durften wir natürlich auch mal mit Hand anlegen.
Als Nächstes besichtigten wir einen Teil der Werkstätte, in welchem die Aufgabe der Arbeiter darin bestand, Plastikbauteile eines Telefons zusammenzusetzen und ordnungsgemäß zu verpacken. Schon beim Betreten fielen zahlreiche an die Wand geklebte Cartoons ins Auge, welche Politiker lustig skizziert darstellten. Auf Nachfrage wurde uns erläutert, dass sich allgemein ziemlich viel mit Politik befasst werde.
Nachdem wir uns dort verabschiedet hatten, ging es gleich weiter zu einer großen Halle, in welcher Blech und Eisen zu Gartendeko zusammengeschweißt wird. Die dort entstehenden Figuren seien laut dem Gruppenleiter Unikate, da sie von den vielen Arbeitern und nicht rein maschinell gefertigt werden.
Nach einer Erholungspause folgte die Besichtigung der Förderstätte durch den Leiter Herr Fritsch ab 13.30 Uhr. Dort konnten wir uns gleich weiter erholen, da Herr Fritsch uns zu einem der Entspannungs- und Massageräume der Einrichtung führte. In diesem Raum soll den betreuten Personen durch verschiede Therapien wie zum Beispiel durch in Schwingung Versetzen eines Wasserbetts ihr verlorenes Körpergefühl zurückgeben bzw. dieses aufrechterhalten werden.
Danach durften wir in einem weiteren Raum eine Runde im hauseigenen Bällebad schwimmen, welches ebenfalls zur Therapie der Förderstättenbewohner angewandt wird.
Zum Schluss besuchten wir noch eine betreute Gruppe, in der wir, wie schon in der Werkstätte, auf sehr nette Menschen trafen, jedoch war es dort weniger möglich ein Gespräch aufzubauen, da manche Probleme beim Sprechen und Gestikulieren hatten. Trotzdem wurden wir sehr freundlich empfangen, haben viel dazugelernt und hatten eine Menge Spaß.
Nach dem Besuch der Förderstätte endete auch die Besichtigung des HPZ in Irchenrieth.

Wir bedanken uns ganz herzlich für den freundlichen Empfang und die sehr interessanten Einblicke in das Leben der Menschen im Heilpädagogischen Zentrum.

geschrieben von Luca Zeiß (Q11) [Schuljahr 2018/19]

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