Abiturprüfungen verschoben


Nach den bisherigen Planungen soll der Beginn der Abiturprüfungen auf

Mittwoch, 20. Mai 2020, verschoben werden,

der Ausbildungsabschnitt 12.2 verlängert sich entsprechend. Die Entlassung der Abiturientinnen und Abiturienten findet voraussichtlich in der zweiten Juliwoche statt. Dadurch soll einerseits sichergestellt werden, dass die unterrichtgebundene Vorbereitungszeit für alle Schülerinnen und Schüler auf die diesjährige Abiturprüfung erhalten bleibt; andererseits soll dadurch gewährleistet werden, dass die für den Zeitraum der Schulschließungen geplanten Leistungserhebungen im Vorfeld der Abiturprüfungen in adäquater Weise nachgeholt werden können.

 

Daraus ergibt sich folgender Terminplan für die Abiturprüfung 2020:

 

Schriftliche Prüfungen

20. Mai: Deutsch

26. Mai: Mathematik

29. Mai: 3. Abiturprüfungsfach (mit Französisch)

 

Kolloquiumsprüfungen

Erste Prüfungswoche: Montag, 15. Juni mit Freitag, 19. Juni 2020

Zweite Prüfungswoche: Montag, 22. Juni mit Freitag 26. Juni 2020

 

Die mündlichen Zusatzprüfungen sind bis Freitag, 3. Juli abzuschließen; sie sind erst nach Bekanntgabe der Ergebnisse der fünf Abiturprüfungsfächer abzuwickeln.

 Weitere Informationen zur Verschiebung der Abiturprüfungen finden Sie auf der Website des Kultusministeriums. Folgen Sie einfach diesem Link:

Informationen des Kultusministeriums zu den Abiturprüfungen


 

 Weitere allgemeine Informationen zu den Schulschließungen in Bayern finden Sie auf der Website des Kultusministeriums. Folgen Sie einfach diesem Link:

Informationen des Kultusministeriums zu den Schulschließungen in Bayern

   

Anmeldezeitraum für die Neuanmeldungen für die Aufnahme in die Jahrgangsstufe 5  verschoben


Aufgrund der aktuellen Corona-Krise wird der Anmeldezeitraum für die Neuanmeldung für die Aufnahme in die 5. Jahrgangsstufen der Gymnasien auf die Woche vom 18.05.2020-22.05.2020 verschoben. 

Der Probeunterricht findet im Zeitraum vom 26. Mai bis zum 28. Mai statt.

   

MINT ist ...

… ein Akronym (Initialwort) aus den Begriffen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Dieser Bildungs- und Betätigungsbereich hat heute eine herausragende Bedeutung. Das Leben in einer zunehmend digitalisierten Welt setzt eine solide Grundbildung nicht nur in EDV und Informatik voraus, sondern fordert vom modernen Menschen auch, sich in einer zunehmend technisierten Umgebung und hochgradig spezialisierten Arbeitswelt zurechtzufinden.

Das stellt uns als Schule vor enorme Bildungsaufgaben, die wir ernst nehmen. Unser MINT-Konzept (gegliedert in Ebene 1: Unser Bildungsauftrag als MINT-Schule und Ebene 2: Umsetzung und Verfolgung unserer Ziele im Einzelnen) gibt Antwort darauf, in welcher Weise wir am Kepler Gymnasium diese Herausforderung annehmen.

Unter MINT-Aktivitäten bilden wir ab, welche interdisziplinären Projekte zusätzlich zu den zahlreichen Aktivitäten der einzelnen Fachschaften umgesetzt werden.

Bei Fragen und Anregungen wenden Sie sich bitte an einen der MINT-Beauftragten unserer Schule.

 

Auszeichnung als MINT-freundliche Schule

Heute wurde das Kepler-Gymnasium Weiden zusammen mit weiteren Schulen im Google-Gebäude in München als MINT-freundliche Schule ausgezeichnet. Die Ehrung in Bayern steht unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministers für Unterricht und Kultus, Prof. Dr. Michael Piazolo sowie der Kultusministerkonferenz (KMK). Die „Digitalen Schulen“ stehen bundesweit unter der Schirmherrschaft der Beauftragten der Bundesregierung für Digitalisierung, Staatsministerin Dorothee Bär.

In seinem Grußwort betonte der Amtschef des Bayer. Kultuministeriums, Ministerialdirektor Herbert Püls: „Kinder und Jugendliche für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern, ist ein wichtiges Anliegen unserer bayerischen Bildungspolitik. Wir setzen uns für die MINT Förderung an bayerischen Schulen ein, weil sich den jungen Menschen in diesem Bereich Zukunftschancen eröffnen.“

Die »MINT-freundlichen Schulen« werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess. Bundesweite Partner der Initiative »MINT Zukunft schaffen!« zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt.